Menschen bei der händischen Weinernte Andreas und Kathrin Weingartenreihen im Hochsommer, 1 Monat vor der Ernte Blick über Weingärten mit beginnender herbstlicher Blattfärbung Blick auf die Weinkellerei Barriquefässer Spätlese bei gefärbtem Herbstlaub Weingarten neben Waldstück, gefärbtes Herbstlaub Weingarten am Hang, gefärbtes Herbstlaub Blick auf die beleuchtete Weinkellerei in der Nacht Sonnenmulde Weinflaschen Herbstlich gefärbte Weingärten um Gols Das Barriquelager Sonnenaufgang durch morgendlichen Bodennebel aus dem Windräder über den Weingärten aufragen Lesewagen gefüllt mit frisch geernteten Trauben

Kinderstube Weingarten

2012-06-25 - 07:51

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Ein ganz kleines Rehkitz liegt neben dem Stamm eines Rebstockes und hebt den Kopf.
Ein Rehkitz zwischen den Weinstöcken.

Biologisch bewirtschaftete Weingärten bieten einen natürlichen Lebensraum, nicht nur für unsere Weinreben, sondern auch für viele Tiere und Pflanzen die sich darin wohl fühlen. Und wer im Frühling aufmerksam durch die Reben wandert, kann leicht ein paar ganz besondere Beobachtungen machen.

Der Frühling ist zwar seit ein paar Tagen vorbei, trotzdem hier noch ein paar Bilder von dem was in unseren Weingärten so gedeiht und heranwächst. In der Begrünung zwischen den Reben findet man nämlich nicht nur Pflanzen und kleine Tiere, auch die etwas größeren Arten finden dort einen idealen Platz um ihre Jungen vor den neugierigen Augen von Raubtieren und Menschen zu verstecken.


Drei kleine Hasen verstecken sich eng zusammengekauert am Boden zwischen den Blättern von grünen Kräutern
Kleine Hasen unter der Weingartenbegrünung

Wenn die Tiere noch ganz jung, also höchstens ein paar Tage alt sind, können Sie noch nicht vor Gefahren weglaufen. Sie verlassen sich lieber auf ihre Tarnung und drücken sich starr an den Boden. Meist funktioniert das ganz gut, manchmal findet man aber doch welche und so entstanden die obigen Fotos vom Rehkitz und den kleinen Hasen. Glück gehabt! Wer solchen Tieren begegnet muss aber eine wichtige Sache beachten. Vorsichtiges Fotografieren ja, berühren auf keinen Fall! Die Mutter würde ihre Jungen sonst verstoßen und sie müssten sterben.

Also, immer schön die Augen offenthalten aber Abstand halten!

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